
... für mehr Raum und Angebote für die Jugend Kelkheims Jugendliche brauchen mehr Raum und städtische Angebote um ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen. Nicht jeder kann sich Vereinsgebühren leisten und Fahrgebühren nach Frankfurt zahlen, nicht jeder bekommt ein Auto zum 18. Geburtstag geschenkt. Niemand verbringt seine Freizeit gerne auf der Straße. Der Ausbau der Streetworker-Angebote und die Verbesserung der Jugendtreffs können viele unnötige Probleme in Kelkheim aus der Welt schaffen und Anreize für eine gute Zukunft liefern. Die Idee eines Kelkheim-Passes, der in Kooperation von Vereinen und städtischer Verwaltung regelmäßige kostenfreie Angebote für alle Kelkheimer Jugendliche bereitstellt, werden wir weiter verfolgen. Alle Kelkheimer Jugendliche sollten möglichst gleiche Förderung und faire Startchancen für ihr Leben bekommen! ... für einen Jugendbeirat Die Kelkheimer Jugend braucht eine starke und unüberhörbare Stimme in unserer Stadt. Darum setzen wir uns für die Einrichtung eines dauerhaften Jugendbeirates ein, der sich aus Kelkheimer Jugendlichen und jungen Erwachsenen zusammensetzt und von ihnen gewählt wird. Er kann als Ansprechpartner für die Kelkheimer Stadtverwaltung fungieren und sie bei der Verbesserung der Angebote unterstützen. ... für eine bessere Koordination der Jugendarbeit Die schon bestehende durchaus vielfältige Angebotspalette für Jugendliche sollte besser aufeinander abgestimmt werden, um für alle Jugendliche nutzbar zu sein. Die Koordination der Jugendarbeit von Schulen, Vereinen, Kirchen und anderen Trägern könnte durch ein besseres Abstimmen aufeinander mehr Jugendliche erreichen, eine größere Tiefe erzielen und dabei Konzepte wie den Kelkheim-Pass oder den Stadtbus flankieren. ... für das gemeinsame Interesse aller Bürger und Generationen Wir wünschen uns eine Stadt, die alle Generationen vereint und gemeinsam an unsere Zukunft denkt - indem wir Kinder und Eltern unterstützen. Daher wünschen wir die Abschaffung der Kindergartengebühren und die Ausweitung der Betreuungsangebote. Eine lebendige Stadt braucht Kinder und Kinder brauchen eine Stadt, die allen die bestmöglichen Startchancen bietet. Aber die gemeinsame Fürsorge darf sich nicht im Finanziellen erschöpfen. Intergeneratives Zusammenkommen an Orten der Begegnung und gemeinsamer Einsatz für die Gemeinschaft bringen für alle neue Impulse und beleben unsere Stadt. Sie sollten gefördert werden. Mitbürger mit Handicap sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gemeinschaft, ihrer Teilnahme am öffentlichen Leben dürfen keine baulichen oder sozialen Barrieren entgegenstehen. Ebenso dürfen unsere Mitbürger ausländischer Herkunft nicht außen vor bleiben. Ihre Teilhabe und Integration bereichert unser Gemeinwesen und sollte nach Kräften gefördert werden.
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